Schlechte Gedanken und Gefühle loswerden

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Wie Gedanken und Gefühle zusammenspielen und uns heimlich Streiche spielen

Schlechte Gedanken und Gefühle loswerden. In jeder Küche hängt ein kluger Spruch der auffordert, im Hier und Jetzt zu leben.

„Lebe im Hier und Jetzt und sei glücklich!“ Toll und super Aussage, aber wie gelingt das?

Hier nun die Herangehensweise: Nimm Dir die Ruhe, im Hier und Jetzt zunächst Deine Gefühle zu beobachten. Nimm Deine Gefühle und Emotionen wahr und versuche diese Emotionen so klar wie möglich zu beschreiben. Das ist der erste wichtige Schritt.

Gedanken und Gefühle

Doch wie entstehen die Gefühle?

Die Gefühle entstehen durch die Gedanken! Jeder Gedankenstrom verursacht Emotionen. Ob es belanglose Gedanken aus und um den Alltag sind oder ob es Gedanken um Erlebnisses jeglicher Art sind. Im Hier und Jetzt beobachte ich die Gedanken. Die meisten Gedanken sind verbundenen mit Erfahrungen und Geschehnissen aus der Vergangenheit; ob Erfahrungen von gestern oder von vor Jahren.

Wenn diese Erfahrungen positiv waren, dann haben wir positive Gefühle, wenn die Erfahrungen Negative waren, dann haben wir schlechte Gedanken und somit schlechte Gefühle.

Schlechte Gefühle haben die Eigenschaft, die negativen Gedanken weiter zu unterstützen und anzureichern. Gefühle und Gedanken reichern sich gegenseitig an und sie verstärken sich und viele kommen aus dem Strudel nicht mehr raus.

Diesen Strudel kann man also unterbinden, wenn man sich Folgendes klar macht: Die Gefühle kann man nicht direkt und unmittelbar beeinflussen. „Sei glücklich“ fordert dich jemand auf und nichts passiert; wie auch. Aufforderungen, deine Gefühle zu ändern, dann nicht funktionieren.

Jedoch: man kann zwar nicht seine Gefühle direkt steuern, aber seine Gedanken!! Und somit eine Wechselwirkung unterbinden; und schon wird die Welt etwas besser.

Der Lösungsansatz

Wie kann ich also schlechte Gedanken und Gefühle loswerden. Also geht es darum: die Gefühle zunächst zu beobachten und herauszufinden, welche Gedanken sich dahinter verbergen. Wenn diese Gedanken in der Vergangenheit liegen, machen wir uns in diesem Moment bewusst, dass Vergangenheit vergangenen ist, und nicht geändert werden kann. Da wo ich bin, jetzt bin, sitze, fahre, denke, ist die Gegenwart. Ich breche bewusst und nachhaltig die Gedanken an die Dinge der Vergangenheit ab; entziehe damit negativen Gedanken Ihren Nährboden.

Es wird am Anfang nicht ganz einfach sein. Die weggeschobenen Gedanken werden immer wieder kommen und immer wieder schiebe sie erneut weg, wie die Wolken im Himmel.

Nach einigen Übungen kommt eine Art Gewohnheit in diesen Prozess. Mit diesem Blog möchte ich das „Verstehen“ ermöglichen. Das „Verinnerlichen“ braucht seine (Übungs-) Zeit.

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